Die sogenannte Sanduhr-Figur ist schon seit Anbeginn der Zeit ein Ausdruck weiblicher Sinnlichkeit. Sie beschreibt eine Körperform, die vor allem im Taillen- und Bauchbereich proportional zum Köper schmal ist.
Doch was passiert, wenn durch eine starke Zu- und anschließende Abnahme, wie z. B. im Fall einer Schwangerschaft die Haut in diesem Bereich stark überdehnt wird.
Ein geweiteter Hautmantel, der sich auch nicht mit eiserner Disziplin wegtrainieren lässt ist die Folge. Selbst wenn das Ausgangsgewicht wieder erreicht ist, bedeutet es nicht, dass auch das Ausgangsbild im Spiegel dem gleicht, wie es vor der Gewichtszunahme war.
Insbesondere eine Schürzenbildung, die sich durch eine Überlappung der Haut deutlich kennzeichnet, kann einen sehr großen Leidensdruck für die Betroffnen darstellen.
In diesen Fällen eignet sich die Bauchdeckenstraffung, um wieder ein harmonisches Erscheinungsbild zu schaffen.

Die Bauchdeckenstraffung ist nicht geeignet, um eine vorhandene Adipositas zu behandeln. Sie dient vielmehr zur Behandlung der Folgen von Adipositas, z. B. nach einer Magenverkleinerung und die damit verbundene schnelle Abnahme.
Bei der Bauchdeckenstraffung werden Haut und Fettgewebe entfernt und in einigen Fällen werden auch die Bauchmuskeln behutsam gestrafft. Aus diesem Grund sollte der Kinderwunsch abgeschlossen sein, denn das fehlende Gewebe könnte sich bei einer erneuten Schwangerschaft kontraproduktiv auswirken.
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Wie bei allen chirurgischen Eingriffen birgt auch die Bauchdeckenstraffung gewisse Risiken, die nicht ausgeschlossen werden können. Hierbei muss zwischen den allgemeinen Risiken der Vollnarkose, Unverträglichkeiten gegenüber Medikamente, einschließlich der örtlichen Betäubung und den spezifischen Risiken einer Bauchdeckenstraffung werden.
Neben den allgemeinen Risiken einer Operation sind folgende spezifische Risiken bei einer Bauchdeckenstraffung als erhöht zu bewerten:
Nach sechs Wochen dürfen Sie ihren sportlichen Tätigkeiten wieder vorsichtig nachgehen.
Im Anschluss der Operation erhalten Sie direkt ein spezielles Kompressionsmieder. Dieses muss für ca. 8 Wochen getragen werden, um zum einen die Bauchmuskeln zu stabilisieren und zum anderen die Zugkräfte auf die Narbe zu minimieren. Nach Abnahme des Kompressionsmieder, wird das Ergebnis der Bauchdeckenstraffung deutlich erkennbar. Eine schmalere Taille, ein flacher und straffer Bauch, sowie eine festere Bauchwand werden das Erscheinungsbild nun kennzeichnen. In seltenen Fällen dauert der Abschwellprozess länger.
Um die Wundheilung zu unterstützen sollte für mindesten sechs Wochen auf anstrengende Tätigkeiten verzichtet werden. Auch lange heiße Bäder, sowie der Besuch von Sauna und Solarium sollten in der Zeit vermieden werden.
Die Operation kann bis zu 3 Stunden dauern. Je nach Operationsaufwand kann ein Klinikaufenthalt von ein bis drei Tage notwendig sein.
Eine Bauchdeckenstraffung erfolgt immer unter einer Vollnarkose.
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