KÜNSTLİCHE BEFRUCHTUNG

Die künstliche Befruchtung stellt für kinderlose Paare, die von Fruchtbarkeitsstörungen betroffen sind, eine Möglichkeit dar, eine Schwangerschaft zu erreichen.

Hierzu wird mithilfe der assistierten Reproduktionstechnik (ART) der Weg von Samen- und Eizelle zueinander unterstütz.Es gibt unterschiedliche Methoden, die unterschiedliche Fruchtbarkeitsstörungen berücksichtigen.

Es gibt drei Methoden, die bei einer künstlichen Befruchtung Anwendung finden. Die Samenübertragung (IUI), die In-Vitro-Fertilisation (IVF) und die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Dabei finden alle Methoden, bis auf die Samenübertragung, außerhalb des weiblichen Körpers satt.

Aus diesem Grund müssen Samen- und Eizellen dem Körper in einem vorangegangenen Schritt erstmal entnommen und entsprechend aufbereitet werden.

Samenübertragung

Bei der Samenübertragung werden die Samenzellen zunächst aufbereitet und dann direkt in die Gebärmutter übertragen. Dieses Verfahren wird angewendet, wenn der Partner zu wenig, aber auch nicht ausreichend bewegliche Spermien hat. Zwar muss sich die Frau auch bei diesem Verfahren einer vorherigen Hormonbehandlung unterziehen, dennoch ist diese weniger belastend als andere Methoden der ART.

 

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Eine IVF stellt einen zeitaufwendigen Prozess dar. Zunächst muss eine Hormonbehandlung der Frau erfolgen. Danach folgt die Eizellenentnahme und das Vermischen mit dem Spermium des Partners im Reagenzglas. Erfolgt eine Befruchtung und entwickeln sich die befruchteten Eizellen weiter, wird der Embryo in die Gebärmutter zurückübertragen. Da sich nicht jeder Embryo in der Gebärmutter einnistet  (Lebendgeburtenrate liegt bei 15-20 Prozent) werden mehrere Embryonen übertragen. Aus diesem Grund führen fast 20 Prozent der Behandlungen zu Mehrlingsschwangerschaften.

 

Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) findet Anwendung, wenn es bei vorherigen Reproduktionstechniken, wie die IUI und IVF, aufgrund der Spermienqualität nicht zur Befruchtung der Eizelle kommt. Der unterschied zu den anderen Verfahren ist, dass die Samenzelle direkt in die Eizelle injiziert wird. Auch bei diesem Verfahren muss eine vorherige Hormonbehandlung der Frau erfolgen. Nachdem die Samenzelle direkt in die Eizelle injiziert wird und eine Befruchtung und Zellteilung stattfindet, werden die Embryonen in die Gebärmutter der Frau übertragen Welches Verfahren bei der ART eingesetzt wird, entscheiden immer individuelle Faktoren. 

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