Die endoskopische Sleeve Gastrektomie, kurz EGS, stellt im Gegensatz zum Magenbypass oder der Schlauchmagenverkleinerung ein neuartiges Verfahren dar, das ohne chirurgischen Eingriff auskommt. Bei diesem Verfahren wird der Magen während der Magenspieglung durch eine besondere Nahttechnik eingefaltet, um so eine drastische Reduzierung des Magenvolumens (um ca. 70- 80 Prozent) zu erreichen. Diese Methode beruht, wie auch die Schlauchmagenverkleinerung, auf dem Prinzip der Nahrungsrestruktion.

Die endoskopische Sleeve Gastrektomie eignet sich für PatientenInnen, die einen Adipositas-Grad von 1 aufweisen und somit keinen ausgeprägten Grad des Übergewichtig aufweisen, oder für PatientenInnen, die einen operativen Eingriff ablehnen. Der einfache Zugang und das geringe Eingriffsrisiko stellt es eine dauerhafte Alternative zum Magenballon dar, welcher nicht so nachhaltig ist, da das Material verschleißen kann. Da EGS ein sehr neues Verfahren darstellt, ist eine Kostenübernahme der Krankenkassen aktuell nicht möglich.
Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt per Videokonferenz
Persönliche Beratung vor und nach der Operation
Transferservice
Blutabnahme & Laborkosten
Krankenhausaufentalt
Medikamente im Krankenhaus
Deutschsprachige Betreuung
Ernährungsberatung
Nach 5 Tagen möglich. Moderates Training langsam steigern.
Sie können nach 2 Tagen wieder arbeiten gehen.
Die Behandlung dauert eine Stunde. Sie sollten einen Klinikaufenthalt von einem Tagen
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